Reiseziel Berlin: Gute Gründe für die Hauptstadt

Die Sommerzeit ist angebrochen und man sucht nach einer Möglichkeit seinen nächsten Urlaub sinnvoll zu verbringen. Soll es wieder in die Tropen gehen oder doch in die USA? Wie wäre es denn, wenn man mehr von seinem Heimatland kennenlernt? Dieser Gedanke ist gar nicht mal so verkehrt. Denn warum gibt es immer noch so viele Urlauber aus dem Ausland, die vom schönen Deutschland so viel schwärmen, während die Deutschen das Weite suchen?

Berlin läd ein: So feiert die Hauptstadt!

Wo kann man 2019 besser seinen Geburtstag feiern als in Berlin? Wenn eine große Party ansteht, dann kann es sich lohnen, einen Blick auf die Möglichkeiten für eine Feier in der Hauptstadt zu werfen. Zahlreiche Locations eignen sich für kleine und große Feierlichkeiten. Für eine optimale Planung ist es wichtig, rechtzeitig Geburtstagskarten als Einladung zu versenden.

Save the Date die Gestaltung der Geburtstagskarten für die Party

Das Datum steht, die Gästeliste ist geschrieben, jetzt kommt es auf die richtige Planung an. Wer Geburtstagskarten als Einladung für die große Feier in Berlin versenden möchte, der kann selbst kreativ werden. Sehr beliebt ist es, vor der eigentlichen Einladung eine „Save-the-Date“-Karte zu versenden. Durch diese können Gäste bereits den Termin im Kalender eintragen und sich auf diese Weise das Datum vormerken. Wer keine Zeit hat, der kann die Info direkt an das Geburtstagskind geben. Das vereinfacht die Planung deutlich. Gerade bei der Suche nach einer Location ist es wichtig, möglichst genaue Angaben zu der Gästeanzahl machen zu können. Aber auch die Gestaltung der richtigen Einladungskarten darf ruhig etwas persönlicher sein. So gibt es die Möglichkeit, online auf die Suche nach einem Anbieter zu gehen, über den eigene Fotos und Dateien hochgeladen und als Design auf der Karte aufgedruckt werden können.

Mit einem Foto der Location das Interesse wecken

Sehr schön ist es, auf der Karte für die Einladung zum Geburtstag ein Foto der geplanten Location aufzudrucken oder einfach eines der Stadt Berlin zu nehmen. Es gibt zahlreiche schöne Motive in der Hauptstadt, die sich gut eignen als Bild auf einer Karte. Die Gestaltung selbst ist besonders einfach. In wenigen Schritten ist es heute möglich, ein ansprechendes Ergebnis zu erzielen. Durch spezielle Programme, die durch den Anbieter zur Verfügung gestellt werden, dauert das oft nur wenige Minuten. Neben der Größe und dem Design der Karte, können auch Farben, Schriftart und vieles mehr ausgewählt werden. Das Hochladen des eigenen Fotos ist einfach. Es kann auf der Vorderseite der Karte dargestellt werden. Es ist aber auch möglich, mehrere Bilder zu einer Collage zusammenzustellen und diese dann auf der Vorderseite zu integrieren oder auch im Innenbereich einzusetzen.

Einladungen in wenigen Schritten selbst gestalten

Wer ein bisschen mehr Kreativität besitzt und dieser freien Lauf lassen möchte kann ebenfalls die ein oder anderen Einladungen selbst gestalten. Die Farben, das Design, eventuelle Fotos und auch der gesamte Text können einfach und sicher selbst gestaltet werden. Dies ist nicht sonderlich schwer, vor allem wenn man sich bereits bei anderen Einladungen einige Inspirationen holen kann. Wichtig ist, dass auf den Einladungen das Motto und die Farbgebung der jeweiligen Veranstaltung widergespiegelt wird. Nur so kann man einladende Karten aufbauen, die sofort ansprechen. Besonders bei einer sehr großen Party, wo es unter anderem wichtig ist, neue Gäste einzuladen sollte man bereits selbst in Erfahrung bringen, wie man die perfekten Einladungen zusammenstellt, damit die Gäste auch kommen. Man sieht daher schnell, was auch in dem Bereich alles wichtig ist.

Bunt wie die Hauptstadt!

Wichtig ist, dass man die richtigen Farben, Schriften und eventuell auch Formen nutzt, um eben Erfolg zu haben. Anders ist es gar nicht einmal mehr möglich, in dem Bereich die optimalen Einladungen zu gestalten. Jeder fühlt sich angesprochen, wenn man eine Einladung sofort auf sich selbst beziehen kann und merkt, dass man erwünscht ist. Mit auffallenden und kräftigen Farben kann man bereits erste Erfolge erzielen. Sonst sind in der Gestaltung solcher persönlichen Karten garantiert keine Grenzen gesetzt. Eher im Gegenteil, jeder kann diese so aufbauen, wie er es gerne hätte, ohne dass er sich auf dem Gebiet einschränken muss. Ideen und Inspirationen kann man sich überall einholen und dann die persönliche Note mit einbringen.

Rein ins Vergnügen: Die beliebtesten Clubs der Hauptstadt

Berlin ist, wie kaum eine andere Stadt, so bekannt für ausschweifende Partys und angesagte Clubs. Wer hier einen Besuch in der Stadt macht oder einfach darüber nachdenkt, wie er das Wochenende rumbekommen kann, der sollte einen Blick auf die beliebtesten Clubs werfen, die Berlin zu bieten hat.

Echte Geheimtipps und bekannte Highlights – dieses Ranking hat es in sich

Bei der Suche nach der nächsten angesagten Location in Berlin für einen lustigen Abend oder eine aufregende Nacht, kann die folgende Liste ganz besonders hilfreich sein.

1. Watergate darf nicht fehlen

Berlin und die Spree – das ist eine Kombination, die wohl jedem bekannt sein dürfte. Wer den Blick auf den Fluss auch beim Feiern genießen möchte, der sollte unbedingt einen Abstecher ins Watergate machen. Der Waterfloor ist legendär und die Labelnächte weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Der Club ist in Kreuzberg zu finden. Website: www.water-gate.de

2. Ritter Butzke

Ebenfalls in Kreuzberg zu finden, ist die Butzke. Zwar handelt es sich hierbei nicht um einen stylishen Club im gehobenen Bereich. Wer in der Butke feiert, der hat allerdings jede Menge Spaß. Die Musik ist vor allem laut, die Leute locker und die Location einfach charmant. Ein echter Geheimtipp ist es, unbedingt in den Hof zu gehen und dort der Holzhütte einen Besuch abzustatten. Website: www.ritterbutzke.de

3. Berghain

Eigentlich gehört das Berghain ja auf den ersten Platz bei den Clubs in Berlin. Da es aber immer dort zu finden ist, darf es ruhig auch mal ein wenig weiter hinten anstehen. Das heißt aber nicht, dass das Berghain nicht zu den Clubs gehört, die unbedingt auf die To-do-Liste sollten. Wer gerne Techno hört, der muss ins Berghain gehen. Allerdings ist es nicht ganz so einfach, überhaupt erst einmal die Eingangstür hinter sich zu lassen. Nur dann, wenn die Türsteher einen guten Tag haben, öffnen sich auch die heiligen Tore. Website: www.berghain.de

4. Kater Blau

Der eine oder andere kennt den Kater Blau vielleicht noch aus der Zeit, als er noch die Bar25 war. Hier finden sich schon alteingesessene Berliner, die damals bereits die Stange gehalten haben. Heute hat sich der Kater Blau ein wenig anders entwickelt, das muss jedoch nicht schlecht sein. Tatsächlich ist die Clublandschaft nach wie vor eine beliebte Anlaufstelle und durchaus mit einem ganz eigenen Charme gesegnet. Website: www.katerblau.de

5. Sisyphos

Einst wurden hier in den Hallen Hundekuchen hergestellt, heute gilt das Sisyphos als der Ort, an dem wirklich jeder seine Sorgen vergessen kann. Hinter jeder Ecke lauert eine neue Überraschung und damit sind nicht nur die beeindruckenden Kostüme gemeint, die immer wieder an den Besuchern zu finden sind. Es ist schwer zu beschreiben, was das Sisyphos wirklich ausmacht. Fakt ist, dass man es einfach gesehen haben muss. Website: www.sisyphos-berlin.net

6. about: blank

Ein Garten in einem Club? Das gibt es nur in Berlin und zwar nur im „blank“. Besucher, die zum ersten Mal in diesen Club gehen, dürften recht schnell feststellen, dass sie hier eine echte Oase gefunden haben. Der Clubgarten gilt noch als ein Geheimtipp und wird von den Besuchern heiß geliebt. Hier kann man die Beine hochlegen, dem Zelt einen Besuch abstatten oder einfach dem feuchtfröhlichen Programm frönen. In diesem Club ist wirklich alles möglich. Bereits für die aufsteigende Generation werden Kinderdiscos angeboten. Aber auch Konzerte bringen die Bühne zum Beben. Wer das „blank“ aber in seiner reinsten Form erleben möchte, der sollte unbedingt herkommen, wenn die Staub-Nächte starten. Einfach formidable! Website: www.aboutblank.li

Übrigens: Auch für den Absacker nach der Abifeier eignet sich der eine oder andere Club in Berlin. Es sollte dann nur aufgepasst werden, dass peinliche Bilder nicht für die Ewigkeit auf Papier gebannt werden, wenn die Abizeitung bei Abizeitung-Druckstdu in den Druck geht.

Für echte Macher: Berlin als wahrer Start-up Hub

Berlin hat sich in den letzten Jahren zu einem wahren Paradies für Start-up Gründer entwickeln können. Diese Entwicklungen haben mehrere Ursachen, aber auf den untersten Nenner heruntergebrochen hat dies vor allem mit dem guten Klima in Berlin zu tun. Dafür sind alle Beteiligten verantwortlich, denn vom einfachen Start-up Gründer bis zu den Unternehmen, die bereits den nächsten Sprung geschafft haben, gibt es unterschiedliche Beispiele dafür, wie Sie den Weg ebnen können. All das zusammen ergibt für Berlin einfach ein gutes Paket und es finden auch deshalb sehr viele Investoren den Weg in die Bundeshauptstadt.

Startup-Fieber: Warum wird Berlin für Investoren immer interessant?

Partyhauptstadt, arm aber sexy – diese Slogans mag man mit Berlin verbinden. Sie täuschen aber darüber hinweg, dass sich innovatives und kreatives Potential schon längst in der Hauptstadt angesiedelt hat und auch die Investoren anlockt. So haben etwa das Gebrauchtwagen-Startup Auto 1 und der 2012 gegründete Online-Möbelhändler Home 24 Finanzierungen im dreistelligen Millionenbereich erhalten. Investments fließen in hohem Maße nach Berlin, das damit direkt hinter London steht, wenn es um Finanzvolumen der Zukunftsindustrien geht.

Wirtschaft: Vom Wachstum in Berlin profitieren

Die Berliner Wirtschaft stellt einen guten Grund dar, warum man dort ein Unternehmen gründen sollte. Viele ansässige Unternehmen profitieren vom enormen Wirtschaftswachstum. Nicht umsonst ist Berlin die Stadt der Start-Ups. Doch es ist nicht nur die Wirtschaft, welche viele junge Menschen nach Berlin lockt. Es ist auch die Lebensqualität. Schließlich leben in Berlin viele Menschen, wo andere Menschen Urlaub machen. In Berlin ist man weiterhin nicht nur Besucher, sondern man ist mittendrin im Geschehen.

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